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Kenia Insights – Bilder einer Reise





Afrika gehört zu den Regionen, welcher jeder Mensch einmal in seinem Leben gesehen und besucht haben sollte. Besonders Kenia hat hierbei eine Menge zu bieten. Speziell die Landschaft und Natur ist es, welche auf viele Reisende doch vollkommen zurecht eine überaus große Anziehungskraft ausüben kann. Kenia ist ein Staat in Ostafrika. Er grenzt an den Südsudan, Äthiopien, Somalia, Tansania, Uganda und im Südosten den Indischen Ozean. Die Hauptstadt und größte Stadt des Landes ist Nairobi. Kenia erlangte im Dezember 1963 Unabhängigkeit von Großbritannien.

Was ist eine Serengeti?

Das Wort Serengeti kommt aus der Sprache der Massai. Es bedeutet soviel wie “endlose Steppe” und in der Tat, bei einer Safari bekommt man den Eindruck, dass das Land unendlich ist. Die Serengeti besteht aus ausgedehnten und sehr flachen Grassteppen und ist fast baumlos. Man bezeichnet Sie aus als baumarme Savanne. Diese bis in den Süden von Kenia. Ihre gesamte Fläche wird mit 30.000 Quadratkilometern benannt. Wer bei seiner Kenia Reise eine Safari geplant hat, wird einige Naturschutzgebiete aber auch Massai Reservate besichtigen können.

Die bekanntesten sind:

  • Tsavo Ost Nationalpark
  • Lake Nakuru Nationalpark
  • Masai Mara Reservat
  • Lake Naivasha
  • Amboseli Nationalpark
  • Tsavo West Nationalpark

Eine Safari darf nur mit einem, extra dafür zugelassenen Guide erfolgen. Kein anderes Fahrzeug kommt in dieses Naturschutzgebiet hinein. Die Einfuhr wird strengstens überwacht.

Kenia Mombasa

Mit seinen 915.000 Einwohnern, auf 13 m², zählt Mombasa zur zweitgrößten Stadt in Kenia. Am Indischen Ozean liegt Mombasa Island. Das Klima ist tropisch, die Niederschlagsmenge hängt sehr von der Jahreszeit ab. Die große Regenzeit ist in den Monaten März bis Mai und die kleine Regenzeit ist zwischen Oktober und Dezember. Im April fallen durchschnittlich 250 mm Regen dabei bleiben die Temperaturen das ganze Jahr vergleichsweise konstant mit durchschnittlichen Tageshöchstwerten um die 30 Grad Celsius, die Werte in der Nacht liegen bei 20 Grad Celsius.

Beste Reisezeit Mai bis Oktober

Es gibt neben dem Kaffeehandel auch eine Nahrungsmittel- und Chemieindustrie. Für Ostafrika ist Mombasa der wichtigste Hafen, er wird auch von den Nachbarländern Tansania und Uganda für den Im- und Export genutzt. Die Stadt ist mit einer Eisenbahnlinie mit Nairobi und Uganda verbunden und ist im Besitz von einem internationalem Flughafen, dem Moi International Airport.

Sehenswürdigkeiten in Kenia

Folgende Sehenswürdigkeiten sollte man gesehen haben, das Fort-Jesus-Museum aus dem 16. Jahrhundert, die wunderschöne Altstadt, den Großmarkt – hier erwirbt man ganz besondere Gewürz-, Obst- und Gemüsesorten, Tusks (Stoßzähne als Torbogen) und den Haller Park. Die weitläufigen Strände mit weißem Sand gehören zu den besten und schönsten der Welt.

Was man wissen sollte

  • Die Mobilität ist gesichert, es gibt öffentliche Transportunternehmen die mit Matatus (Kleinbusse), Tuk Tuks (kleine 3 Sitzer Motorradbusse, Taxis und Biki Biki´s (Fahrräder sowie Motorräder).
  • Für jeden Geschmack und jeden Geldbeutel gibt es Unterkünfte, von einfachen, preiswerten Lodges bis hin zu teuren und exklusiven Strandhotels. An der Nordküste findet man Strandhotels aller Kategorien.
  • Als Tourist sollte man es Nachts vermeiden unterwegs zu sein und erst recht keine Wertsachen sichtbar mit sich tragen. Selbst die kürzesten Strecken sollte man nach Einbruch der Dunkelheit mit dem Taxi zurück legen.
  • Die Transportunternehmen sicher, die meisten Straßen sind Nachts beleuchtet. Als Tourist kann man sich über freuen, den jeder Stadtteil hat eine eigene Polizeistation und es gibt extra für Touristen eine eigene Tourist Police Unit.
  • In Kenia wird hauptsächlich Englisch und Suaheli gesprochen, in den Touristenhotels und in den Zentren findet man allerdings auch viele Menschen die Deutsch, Französisch und Italienisch sprechen.
  • Es gibt drei große und gut ausgerüstete Krankenhäuser im hohem Standard, an der Nordküste und in der Stadt selbst findet man zahlreiche kleinere Krankenhäuser wie Arztpraxen und Kliniken.

Das Leben in Mombasa ist sehr quirlig und für unerfahrene Touristen manchmal auch nicht ganz ungefährlich. Es empfiehlt sich immer mit einem Guide unterwegs zu sein. Aber Achtung wenn dir direkt in Mombasa die Dienste eines Führers angeboten werden. Meist ist der das Geld nicht wert.



Amboseli Nationalpark

Im Südwesten Kenias findet sich einer der berühmtesten und sicherlich auch schönsten Nationalparks der Welt wieder. Dort findet sich der so genannte Amboseli, welcher insgesamt eine Fläche von rund 392 Quadratkilometern für sich beanspruchen und einnehmen kann. Interessant ist hierbei die Lage in der Rift Valley Province bzw. im Kajiado District, da das umliegende Land um den Park den Massai gehört. Diese lassen keine fremden Jäher in ihrem Gebiet zu, so dass der Besucher ein Gebiet besuchen und erleben kann, welches von Wilderen zum großen Teil verschont geblieben ist. Für viele Besucher und Touristen ist bei einem entsprechenden Besuch des Amboseli Nationalparks ohne Frage die große Population an Elefanten das überaus große und bemerkenswerte das Highlight. In diesem Parkt Kenias leben mehr als 800 Elefanten jeden Alters, so dass auch alte Kühe und Bullen gesehen werden können. Inmitten der offenen Savanne und der einzelnen Sümpfe und Akazienwälder finden sich jedoch auch andere Tiere wieder. Giraffengazellen, Zebras oder aber auch Löwen und Geparden runden das große Angebot für die Besucher ab.

Besuch der Massai

Die Massai, ein ganz besonderes und farbenfrohes Hirtenvolk, bereichern heute noch Teile Ostafrikas. Unter der Bevölkerung von Kenia zählen sie zu den Exoten des Landes und stolzen Nachfolgern eines gefürchteten Kriegsvolkes. Es ist die wohl bekannteste Volksgruppe Ostafrikas. Nach 1550 wanderte der Volksstamm entlang des Nils aus dem Sudan und Ägypten in der afrikanischen Region ein. Sie verfügten über Kenntnisse aus Ackerbau und Viehzucht. Der Einwanderungshöhepunkt lässt sich um das 18. Jahrhundert feststellen. Hier ist auch die Zeit verankert, als man dem Stamm „wilde Barbaren“ zuordnete. Es ist ein Nomadenvolk, immer auf der Suche nach Weiden und Wasserstellen. Dafür legen sie enorme Wege zurück. Sie haben eine enge Verbundenheit zu Tieren. Zu Rindern, Ziegen und Schafen besteht nicht nur ein starker religiöser Bezug. Die Tiere bilden die existenzielle Grundlage. Rinder bedeuten im Stamm Reichtum und Ansehen und so ist ein Diebstahl an den Tieren auch kein Verbrechen. Am Ende des 19. Jahrhunderts wurde der Stamm stark geschwächt, durch Epidemien, Dürren und Rinderpest. Es tobte ein Bürgerkrieg zwischen den Bergvölkern und den Massai. In den 30 Jahren, mit Beginn der Kolonialherrschaft, engte sich der Lebensraum des Stammes immer mehr ein. Es kam zu Vertreibungen. In kurzer Zeit verloren sie Land, Vieh und Wohlstand. Es entstanden Nationalparks und Jagdreviere. Für den Stamm war und ist es schwer, von seinen Traditionen zu lassen und einen neuen Weg einzuschlagen. Bis heute hält die Verdrängung an. Die Industrie benötigt Flächen, um der wachsenden Bevölkerung gerecht zu werden. Der Besitz der Rinder pro Kopf ist von 26 Rindern auf 5 geschrumpft.



Karibik-Feeling am Traumstrand

Wenn das Wort Traumstrände erwähnt wird, denkt man zuerst an die Malediven oder Seychellen. Die wenigsten denken bei dem Wort Traumstrand an Kenia aber die afrikanischen Strände haben Karibik-Feeling und sind durchaus sehenswert. Die Strände in Kenia bestehen aus weißen und feinkörnigen Sand. Empfehlenswert ist ein Ausflug bei Ebbe. In dieser Zeit erreicht man kleine Trauminseln, die auf einmal aus dem Wasser ragen und voll mit weißen Sand sind. Das Wasser ist sehr warm und die Farbe ist ein kräftiges türkis. Umgeben vom warmen Wasser des Indischen Ozeans bekommen Sie ein Gefühl von Freiheit, was Sie nie wieder vergessen werden. Die Traumstrände in Kenia laden ein zum Baden, Schnorcheln oder Tauchen. Insgesamt werden die Strände von Kenia mit einer Gesamtlänge von ca. 390 km angegeben. Sie bestehen aus malerischen  Buchten, Palmen und Naturschönheiten wie aus dem Bilderbuch. Der reizvollste Platz an der Küste Kenia ist der Lamu-Archipel.

Achtung: Die tropische Sonne sehr kräftig und einen Sonnenbrand bekommt man schneller als man animmt. Ein Sonnenschutz mit Lichtschutzfaktor >LSF 15 wird empfohlen.

Bilder aus Kenia




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dd eventfotograf –  Andreas Fiedler
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